Ich denke ständig an Peru!

Ich denke ständig an Peru!

Eine Reflektion: Immer wieder höre ich diese Worte von meiner ersten Reise nach Peru : ‚Kenne dein Ziel, aber sehe nur den nächsten Schritt‘. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Internetauftritt, Facebook, Instagram, Visitenkarten, Flyer, Räume buchen, Verlinkungen… manchmal schwirrt mir der Kopf, ich meine alles auf einmal machen zu müssen, kann keine Ruhe finden und möchte viel weiter sein, als ich bin. Dann bin ich froh, wenn diese Worte wiederauftauchen, dann bin ich froh, dass Pedro mich daran erinnert mich mit Blumenwasser zu reinigen, und dann bin ich froh, dass ich eine Mesa besitze, die mich zur Ruhe bringt.

Es kommen ganz viele gut gemeinte Ratschläge von außen und ganz viel Hilfe und Know How, manche Informationen kann ich einfach dankbar annehmen; doch manche Infos stressen mich und ich fühle mich unter Druck gesetzt. Dann tauchen die Worte meiner zweiten Perureise auf: ‚Finde deinen eigenen Weg.‘ wieder in in mir auf, dann sortiere ich mich neu, schaue nach rechts und nach links und dann offenbart er sich, mein Weg, die Art und Weise wie ich es leben kann, wie ich meinen Weg meistern kann. Ich bin dankbar für jeden Input, auch wenn es manchmal weh tut, wenn ich an der einen oder anderen Stelle nicht weiter komme. Dann ist es an der Zeit für einen Moment stehen zu bleiben, durchzuatmen und zu warten, Mutter Erde unter den beiden Füßen wahrzunehem und eine Verbindung zum großen Ganzen aufzunehmen. Dann verändert sich der Blickwinkel, dann verändert sich die Sichtweise, das Herz wird liebevoll mit Energie versorgt und der eigene Weg eröffnet sich ganz von allein.

Es fühlt sich großartig an, wenn die Flyer, die wir mit ganz viel Liebe und der Hilfe der Spririts gestaltet haben, auf dem Weg zur Druckerei sind und die kommenden Tage sind kaum zu ertragen. Doch wenn ich den Karton dann endlich in den Händen halte, bin ich voller Freude und Neugier zugleich. Wow, wie schön sie geworden sind, einfach großartig.

Ich beginne sofort damit unsere Visitenkarten zu gestalten. Wie sollen sie aussehen? Wir schicken die Daten hin und her, neue Ideen tauchen auf, geführt von einer unsichtbaren Kraft. Die Karten sehen gut aus, und doch spüre ich, dass noch was fehlt, wieder heißt es innehalten, warten und eine Nacht drüber schlafen. Doch dann ganz plötzlich ist es klar, das Andenkreuz als Pluszeichen in die Mitte und verschiedene Schriftgrößen in einem Block. Ausgewogenheit und Individualität stellen sich ein. Ja, auch das ist ein Geschenk des Himmels.

Ein Gedanke zu „Ich denke ständig an Peru!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.